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<title>Itzehoer Aktien Club</title>
<link>http://iac.de</link>
<description>Der Itzehoer Aktien Club (IAC) - Mitgliedsstärkster AktienClub Deutschlands! Ihre Teilnahme am 
Aktienclub ist schon mit 25 Euro möglich.</description>
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<copyright>2005 Itzehoer Aktien Club</copyright>
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<title>IAC</title>
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<title>Buffett im Gründerfieber</title>
<description>Trotz seines hohen Alters hat Buffett das Gründerfieber gepackt. Laut Medienberichten möchte sich seine Holding Berkshire Hathaway an dem jungen indischen Unternehmen One97 Communications beteiligen. Das Objekt der Begierde betreibt die Marke Paytm und ist der führende Anbieter in Indiens boomendem digitalen Zahlungsmarkt. Buffett würde sich einer hochkarätigen Investoren-Gruppe anschließen, darunter u.a. Softbank und Alibaba. Als Beteiligungshöhe sind drei bis vier Prozent im Gespräch.

Fazit: Warren Buffett geht offensichtlich neue und für ihn ungewöhnliche Wege. Ungewöhnlich, da es sich um die erste Direktinvestition Berkshire Hathaways auf dem Subkontinent handelt. Darüber hinaus vertraut der Starinvestor eigentlich auf etablierte und profitable Unternehmen. Paytm hingegen ist jung und schreibt noch rote Zahlen. Aber Buffett hat wohl den Boom bei digitalen Zahlungssystemen im Auge. Das Volumen digitaler Zahlungen in Indien soll von derzeit 200 Millionen US-Dollar bis 2023 auf eine Billion anwachsen.</description>
<link>http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=FNarchiv&m=08&y=2018#813</link>
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<title>Carnival: AIDA denkt an die Umwelt</title>
<description>Sie ist 337 Meter lang, 42 Meter breit und hat mehr als 2600 Kabinen - das neue Kreuzfahrtschiff der AIDA-Reihe, die "AIDA Nova". Heute gegen 19 Uhr verlässt der Kreuzfahrtriese das Baudock der Papenburger Meyer Werft als eines der ersten seiner Art. Denn die "Aida Nova" ist anders und soll in Zukunft vollständig mit Flüssiggas betrieben werden. Im Vergleich zu Diesel oder Schweröl gilt das Gas als deutlich umweltfreundlicher. Mitte November soll das Schiff dann endgültig an die AIDA-Reederei übergeben werden. Die Jungfernfahrt startet am 2. Dezember in Hamburg.

Fazit: AIDA, die zum Carnival-Konzern gehören, geht den richtigen Weg, Kreuzfahrten möglichst umweltschonend anzubieten. So wird der Urlaub nicht durch ein schlechtes Gewissen belastet und man kann die Reise ohne Einschränkungen genießen. AIDA hat bislang den Bau von drei Flüssiggas-Schiffen in Auftrag gegeben und nimmt damit die Vorreiterrolle ein.</description>
<link>http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=FNarchiv&m=08&y=2018#811</link>
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<title>Cisco überrascht</title>
<description>Für den Netzwerkausrüster Cisco läuft es richtig gut. Im letzten Quartal kletterte der Gewinn unter dem Strich auch dank der Trumpschen Steuererleichterungen um über 50 Prozent auf 3,8 Milliarden Dollar. Aber selbst wenn man den Sonderertrag aus der Steuerreform herausrechnet, konnten die Cisco-Zahlen überzeugen: Der bereinigte Gewinn kletterte um acht Prozent auf 3,3 Milliarden Dollar. Positiv überraschten die Kalifornier mit ihrem Ausblick. Für das laufende Geschäftsquartal stellte der Konzern ein Umsatzwachstum zwischen fünf und sieben Prozent in Aussicht, was über den Schätzungen der Analysten lag.

Fazit: Der von Vorstandschef Chuck Robbins forcierte Wandel zahlt sich mehr und mehr aus. Cisco setzt verstärkt auf Software- und Dienstleistungen, um die Abhängigkeit vom schwächer wachsenden Hardwarebereich zu verringern. Dabei kauft der Konzern auch konsequent zu (19 der letzten 20 Übernahmen waren Softwarefirmen). So kann es weiter gehen.</description>
<link>http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=FNarchiv&m=08&y=2018#812</link>
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<title>Bei Google brummt das Geschäft</title>
<description>Das Google-Mutterhaus Alphabet läuft auf Hochtouren. Auch die EU-Rekordstrafe kann das Bild nur minimal trüben. Der Überschuss sank deshalb im letzten Quartal zwar um neun Prozent auf 3,2 Milliarden Dollar. Ohne die rund fünf Milliarden Euro teure Kartellstrafe hätte der Gewinn 8,3 Milliarden Dollar betragen. Alphabet will die Geldbuße zwar anfechten, hat sie aber trotzdem bereits in der Bilanz verbucht. Wie profitabel der Internet-Riese ist, zeigt die operative Marge. Sie verbesserte sich im zweiten Quartal auf 24 Prozent. Beim Umsatz setzte der Google-Konzern sein rasantes Wachstum fort. Die Erlöse legten um gut ein Viertel auf 32,7 Milliarden Dollar zu. Der Großteil davon, nämlich 28 Milliarden Dollar, kam aus dem Werbegeschäft.

Fazit: Die Dominanz von Google auf dem Online-Werbemarkt bleibt beeindruckend. Seit zwei Jahren kann der Internet-Riese den Umsatz in jedem Quartal um mehr als 20 Prozent steigern. Das freut auch die Börse: Die Aktie kletterte gestern auf ein neues Rekordhoch.</description>
<link>http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=FNarchiv&m=07&y=2018#808</link>
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<title>Rekordförderung bei BHP Billiton</title>
<description>China kocht so viel Stahl wie nie zuvor - entsprechend groß ist der Bedarf an Eisenerz. Davon profitiert BHP Billiton entsprechend. Im jüngst abgelaufenen Geschäftsjahr hat der Rohstoffriese die Erzförderung auf den neuen Rekordwert von 275 Millionen Tonnen gesteigert. Auch bei Kohle und Kupfer gab es neue Produktionsrekorde. In den kommenden Monaten soll der Schwerpunkt aber nicht mehr allein auf Mengenwachstum liegen. Vorstandschef Andrew Mackenzie will sich nun erst einmal darum kümmern, die Produktionsabläufe zu optimieren.

Fazit: Die Rohstoffnachfrage ist weiterhin sehr hoch. Aufgrund eines branchenweit gedrosselten Angebots haben sich die Rohstoffpreise auch wieder erholt, so dass Rohstoffkonzerne wie BHP Billiton wieder profitabel wirtschaften können.</description>
<link>http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=FNarchiv&m=07&y=2018#810</link>
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<title>Dividendenkönig Medtronic</title>
<description>Im Jahr 1977 wagte Medtronic den Gang an die US-Börse. Eine gute Entscheidung fürs Unternehmen wie auch für dessen Aktionäre. Der Medizintechnik-Konzern weist zudem eine makellose Dividendenhistorie auf: Seit der Erstnotiz packte das Unternehmen Jahr für Jahr (und damit 41 Jahre in Folge) bei der Ausschüttung eine Schippe drauf. Auch in 2018 wird keine Ausnahme gemacht. Bei der nächsten Quartalsdividende bekommen Medtronic-Aktionäre 50 US-Cent je Aktie überwiesen, neun Prozent mehr als bisher.

Fazit: Wenn alles normal läuft, dürfte Medtronic im laufenden Jahr einen Rekordgewinn von erstmals über fünf Milliarden Dollar einfahren. Zusätzlich wird für die nächsten beiden Jahre ein jeweils zweistelliges Gewinnwachstum erwartet. Daher stehen die Chancen gut, dass die Dividende auch in den kommenden Jahren weiter kontinuierlich steigt.</description>
<link>http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=FNarchiv&m=07&y=2018#809</link>
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<title>Novartis bringt Alcon an die Börse</title>
<description>Vor rund sieben Jahren hatte Novartis die Augenheilsparte (Alcon) von Nestlé erworben. Aber so richtig glücklich sind die Schweizer mit Alcon nie geworden. Nun zieht Novartis einen Schlussstrich und bringt die Sparte an die Börse. Der Pharma-Multi will aber nur das Geschäft mit Produkten der Augenchirurgie abspalten, also zum Beispiel Laser und Ultraschallgeräte für Augenärzte. Die Augenmedikamente sollen im Konzern bleiben. Alcon ist mit einem Umsatz von rund sechs Milliarden Dollar Weltmarktführer und beschäftigt weltweit rund 25.000 Mitarbeiter. Die Zentrale befindet sich in Texas.

Fazit: Zwar konnte Alcon zuletzt wieder auf den Wachstumspfad zurückkehren, aber die Erwartungen hat die Sparte letztendlich nicht erfüllt. Durch die Ausgliederung können sich Novartis und Alcon besser auf ihre jeweiligen Wachstumsstrategien konzentrieren.</description>
<link>http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=FNarchiv&m=06&y=2018#807</link>
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<title>Der Dow Jones verliert sein Urgestein</title>
<description>Nach über 100 Jahren Zugehörigkeit zum Dow Jones Index verlässt mit General Electric das letzte verbliebene Gründungsmitglied den amerikanischen Aktienindex. Ersetzt wird GE durch die Drogeriekette Walgreens Boots Alliance. Auch wenn die Kursentwicklung von General Electric in letzter Zeit alles andere als erfreulich war, so ist die Entscheidung des Indexanbieters überraschend und nicht nachvollziehbar. Mit einem Börsenwert von rund 110 Milliarden Dollar ist GE nämlich derzeit nicht das Unternehmen mit dem niedrigsten Börsenwert im Dow Jones. Fünf Unternehmen sind kleiner, darunter mit dem Versicherer Travelers ein Unternehmen mit einem Börsenwert von nur 34 Milliarden Dollar. Ersetzt wird General Electric nun durch ein Unternehmen, das einen 40 Prozent niedrigeren Börsenwert hat.

Fazit: Der Abstieg aus dem Dow Jones ist für GE kein Beinbruch, da der Index lange keine so große Aufmerksamkeit erzielt wie der S&P 500 Index. Zumal General Electric in letzter Zeit sowieso ein Indexgewicht von nur noch 0,4 Prozent hatte. </description>
<link>http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=FNarchiv&m=06&y=2018#806</link>
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<title>Walt Disney macht Lust auf Kino</title>
<description>Disney trumpft in diesem Jahr kinomäßig groß auf. Gleich zu Beginn des Jahres hatte der Unterhaltungskonzern mit "Black Panther" großen Erfolg. Der Film, der von den Marvel-Studios produziert wurde, spielte weltweit bislang mehr als 1,3 Milliarden Dollar ein. Aktuell laufen "A Wrinkle in Time", zu deutsch "Das Zeiträtsel", und ein weiterer Film des Marvel-Universums im Kino ("Avengers: Infinity War"), die ebenfalls die Kassen klingeln lassen. Wer immer noch nicht genug von den Marvel-Superhelden hat, wird in diesem Jahr (voraussichtlich Sommer) mit "Ant Man and the Wasp", dem zwanzigsten Film aus dem Marvel-Universum weiter bedient. Auch Star-Wars-Fans dürfen sich freuen: Ende Mai wird "Solo: A Star Wars Story" veröffentlicht. Und auch für die Kinder hat Disney in diesem Jahr mit dem zweiten Teil von "Die Unglaublichen" und "Mary Poppins Returns" noch zwei Kinoknüller im Programm.

Fazit: Na, haben Sie mal wieder Lust auf Kino bekommen? Action aus dem Marvel-Universums, Science-Fiction von Star Wars oder lieber lustig mit den Kindern bzw. Enkeln in den Familienfilm? Egal, wofür Sie sich auch entscheiden: Walt Disney verdient kräftig mit.</description>
<link>http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=FNarchiv&m=05&y=2018#805</link>
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<title>Buffett nennt Bitcoin "Rattengift hoch zwei"</title>
<description>Warren Buffett ist sich absolut sicher: Anleger sollten von Bitcoins und anderen Kryptowährungen die Finger lassen. Die Investorenlegende bezeichnete die älteste und wichtigste Kryptowährung letzte Woche in einem Interview mit dem TV-Sender CNBC als "Rattengift hoch zwei". "Die Leute kaufen Bitcoin allein in der Hoffnung, dass sie jemand anderen finden, der ihnen mehr dafür zahlt." Er verglich den Hype um die neuen Kryptowährungen mit der niederländischen Tulpenmanie von 1637, die als weltweit erste Spekulationsblase der Wirtschaftsgeschichte gilt. "Die Leute spekulieren gerne, sie mögen es zu spielen", so Buffett. Je höher der Preis klettere, desto mehr Käufer stiegen ein.

Fazit: Buffett ist also wahrlich kein Bitcoin-Fan. Aber was macht er stattdessen? Er setzt ganz klar auf die Aktie. Im ersten Quartal 2018 hat seine Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway rund 75 Millionen zusätzliche Apple-Aktien gekauft und damit ihren Anteil an dem iPhone-Hersteller auf etwa fünf Prozent aufgestockt.</description>
<link>http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=FNarchiv&m=05&y=2018#804</link>
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<title>McDonald's als Immobiliengewinner?</title>
<description>Für die meisten ist McDonald's eine Restaurantkette, wo man auf die Schnelle Burger und Pommes essen kann. Doch was viele nicht wissen: Die Fast-Food-Kette agiert vor allem als Grundbesitzer und Vermieter. McDonald's ist das weltgrößte Franchise-Unternehmen und möchte mit den Restaurants eine gute Rendite erwirtschaften. Das funktioniert am besten, wenn man gleichzeitig Eigentümer der Immobilie ist und die Franchise-Nehmer auch die Miete zahlen lässt. Der Konzern besitzt mehr als 25.000 der Restaurants, die er an Franchise-Nehmer verpachten kann - und das meist in bester Innenstadtlage. So erzielt McDonald's mittlerweile deutlich mehr Einnahmen aus der Pacht als aus den Franchise-Gebühren.

Fazit: Wer die Kontrolle über die Pachtobjekte hat, der hat natürlich auch bei den Verhandlungen über den Preis die Nase vorn. Die Amerikaner sitzen also am längeren Hebel und lassen sich ihre Position fürstlich entlohnen. McDonald's hat eine gut funktionierende Gewinnmaschine erfunden sowie ein gut verzahntes Geschäftsmodell, das nicht nur aus Pommes frittieren und Burgerbraten besteht.</description>
<link>http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=FNarchiv&m=05&y=2018#803</link>
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<title>Microsoft: Heiter, weil wolkig</title>
<description>Ja, Sie haben richtig gelesen. "Heiter, weil wolkig" ist kein Widerspruch, sondern trifft bei Microsoft exakt zu. Das boomende Geschäft mit der Cloud (zu deutsch "Wolke") lässt beim Software-Riesen die Kassen klingeln. Der Konzern hat im abgelaufenen Quartal über ein Drittel mehr verdient - und die Expertenerwartungen klar übertroffen. Dank des Cloud-Booms zog der Umsatz um 16 Prozent auf 26,8 Milliarden Dollar an. Der Gewinn erhöhte sich gar um 35 Prozent auf 7,42 Milliarden Dollar. Microsofts Cloud-Plattform "Azure" konnte die Erlöse im vergangenen Quartal sogar nahezu verdoppeln.

Fazit: Mit einem geschätzten Jahresumsatz von 16,7 Milliarden Dollar im Cloud-Geschäft ist Microsoft der Platzhirsch. Dies ist laut "Forbes" auch der außergewöhnlichen Vision und Führungsstärke von Microsoft-Chef Satya Nadella geschuldet. Seit er das Ruder beim Software-Riesen in der Hand hat, kennt der Aktienkurs quasi nur eine Richtung: nach oben.</description>
<link>http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=FNarchiv&m=04&y=2018#802</link>
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<title>Googles Gewinnexplosion</title>
<description>Der Google-Mutterkonzern Alphabet hat im ersten Quartal verdammt viel verdient. 9,4 Milliarden Dollar um genau zu sein, ein Plus von 73 Prozent. Zum Gewinnanstieg trugen allerdings auch einmalige Sondereffekte bei. So musste Alphabet nämlich erstmals den Wert seiner Uber-Beteiligung beziffern. Die unrealisierten Gewinne trugen demnach rund 3 Milliarden Dollar zum Quartalsergebnis bei. Doch auch das operative Geschäft kann sich sehen lassen. Die gesamten Erlöse kletterten um 26 Prozent auf 31,1 Milliarden Dollar. Der Großteil davon entfiel wie gewöhnlich auf Google. Angetrieben vom starken Mobilgeschäft stiegen die Werbeerlöse des Suchmaschinen-Giganten um 24 Prozent auf 26,6 Milliarden Dollar.

Fazit: Der Google-Konzern ist bestens aufgestellt im Zeitalter der Digitalisierung. Das schlägt sich sich letztendlich auch in den starken Geschäftszahlen wider. Und auch die Zukunftspipeline ist bei den Amerikanern mit äußerst innovativen Ideen prall gefüllt.</description>
<link>http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=FNarchiv&m=04&y=2018#801</link>
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<title>Bayer mit neuem Großinvestor</title>
<description>Der Staatsfonds Temasek aus Singapur investiert drei Milliarden Euro im Rahmen einer Kapitalerhöhung in Bayer. Das entspricht einem Anteil von 3,6 Prozent des Grundkapitals. Mit der bestehenden Position erhöht sich der Anteil des Investors an dem deutschen Pharma- und Chemiekonzern auf 4,0 Prozent. "Diese Investition ist eine Bestätigung unserer Geschäftsstrategie. Sie zeigt das Vertrauen in die geplante Übernahme von Monsanto und die starken Wachstumsperspektiven von Bayer", so Bayer-Chef Werner Baumann.

Fazit: Die Temasek-Beteiligung ist gleich doppelt gut: Erstens ist Temasek ein starker, langfristiger Investor. Und zweitens könnte die geplante Kapitalerhöhung im Zuge der Übernahme des US-Saatgutkonzerns Monsanto damit kleiner ausfallen als geplant. Der Monsanto-Deal soll noch im zweiten Quartal abgeschlossen werden, sofern auch die US-Kartellwächter dem Zusammenschluss noch zustimmen.</description>
<link>http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=FNarchiv&m=04&y=2018#800</link>
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<title>Samsung: Rekorde am Fließband</title>
<description>Dank der starken Chipnachfrage hat Samsung im ersten Quartal sein Rekordergebnis vom Jahresende noch einmal übertroffen. Für die ersten drei Monate des laufenden Geschäftsjahres erwarten die Südkoreaner ein operatives Ergebnis von 15,6 Billionen Won (umgerechnet knapp zwölf Milliarden Euro). Das sind 57,6 Prozent mehr als vor Jahresfrist und auch noch einmal deutlich mehr als das Rekordergebnis vom vierten Quartal 2017. Beim Umsatz rechnet Samsung mit einem Anstieg von knapp 19 Prozent auf 60 Billionen Won. Genaue Geschäftszahlen legt der Marktführer bei Smartphones, Speicherchips und Fernsehern wie üblich erst zu einem späteren Zeitpunkt vor.

Fazit: Trotz des erbitterten Konkurrenzkampfes bei Smartphones und Speicherchips kann sich Samsung bestens behaupten. Durch ständige Weiterentwicklungen (wie jüngst das Smartphone-Flaggschiff Galaxy S9) ist man den Wettbewerbern immer eine Naselänge voraus.</description>
<link>http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=FNarchiv&m=04&y=2018#799</link>
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<title>Pfizer: Viagra wird 20!</title>
<description>Heute vor 20 Jahren brachte der Pharmariese Pfizer Viagra auf den Markt. Dabei ist das vielleicht bekannteste Medikament der Welt nur durch einen Zufall entstanden. Ursprünglich nämlich arbeiteten die Pharmaforscher von Pfizer im britischen Sandwich an einem Mittel gegen Bluthochdruck. Doch der von ihnen entwickelte Wirkstoff zeigte bei den Herzpatienten nicht den erhofften Effekt. Trotz der Wirkungslosigkeit wollten die Testpersonen immer wieder die blauen Pillen haben. Das machte die Forscher stutzig. Auf mühsame Nachfrage erzählten die Männer schließlich, das Mittel verschaffe ihnen häufiger und längere Erektionen. Die Forscher fanden so heraus, dass das Mittel nicht dem Herzen, sondern der Potenz hilft. Viagra hat es damit vom Flop-Mittel zum "blauen Wunder" geschafft.

Fazit: Für Pfizer war Viagra ein echter Volltreffer. Bis heute wurden über drei Milliarden der blauen "Wunder-Pillen" verkauft. Mit dem Potenzmittel erwirtschaftete der Pharma-Gigant alleine in den USA mehr als 17 Milliarden Dollar Umsatz und scheffelte Milliardengewinne. Seit Ende letzten Jahres ist allerdings der Patentschutz in den USA weggefallen (in Deutschland bereits 2013), was das zukünftige Umsatzpotenzial stark beschränkt.</description>
<link>http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=FNarchiv&m=03&y=2018#798</link>
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<title>Disney: Angriff auf Netflix &amp; Co.</title>
<description>Online-Videodienste haben die Unterhaltungswelt in den letzten Jahren massiv verändert. Netflix sorgte für die Streaming-Revolution. Doch nun bläst Walt Disney zur Attacke auf Netflix. Der Medienkonzern kündigte an, einen eigenen Bereich für Video-Streamingdienste aufzubauen. Ab Ende 2019 will Disney unter anderem einen familienorientierten Streaming-Dienst anbieten. Vorsorglich hatte Disney den Exklusiv-Vertrag mit Netflix bereits im letzten Jahr aufgekündigt. Ab 2019 werde der Medienkonzern seine Filme nicht mehr bei Netflix zeigen, hieß es damals aus Hollywood.

Fazit: Im Videostreaming-Geschäft ist der Konkurrenzkampf ausgebrochen. Der Bezahlsender HBO von Time Warner, Amazons Service "Prime Video" und auch Google mit Youtube mischen neben Netflix den Markt der Online-Videodienste auf. Facebook und Apple sollen ebenfalls Milliarden-Investitionen in exklusive Video-Inhalte planen. Bleibt die Frage: Wer setzt sich durch? Die Chancen stehen zumindest sehr gut, dass auch Disney mit seiner jahrelangen Expertise und dem nötigen Kapital eine tragende Rolle spielen wird.</description>
<link>http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=FNarchiv&m=03&y=2018#797</link>
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<title>Coca-Cola betritt Neuland</title>
<description>Der Getränke-Riese geht neue Wege: Die Amerikaner wollen erstmals ein alkoholhaltiges Getränk anbieten. Dazu haben sie sich den japanischen Markt ausgesucht. Demnach handelt es sich um ein Dosengetränk nach dem Vorbild des japanischen Cocktails Chu-Hi. Dieser wird ebenfalls in der Dose verkauft und basiert auf der örtlichen Spirituose Shochu und mit Zitrone aromatisiertem Mineralwasser. Angaben zum Verkaufsstart, zum Preis, oder dazu, ob das Getränk ausschließlich in Japan verkauft werden soll, machte der Konzern nicht.

Fazit: Angesichts der zunehmenden Kaufzurückhaltung vieler westlicher Bürger bei Softdrinks muss sich Coca-Cola breiter aufstellen und ist auf der Suche nach neuen Absatzmärkten. Ob dieser Vorstoß in Japan nun ein Erfolg wird oder nicht: Er zeigt zumindest, dass Coca-Cola nicht träge wird und sich stets neu erfindet. Ganz getreu dem Motto von Firmenchef James Quincey, Coca-Cola müsse mehr als ein Sodahersteller sein.</description>
<link>http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=FNarchiv&m=03&y=2018#796</link>
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<title>Nestlé: KitKat in rosarot</title>
<description>Für das KitKat-verrückte Japan haben sich der Schokoladenproduzent Barry Callebaut und der KitKat-Hersteller Nestlé etwas ganz besonderes ausgedacht: einen neuen Schokogeschmack in rosarot. Und die neuen Schokoriegel gehen weg wie warme Semmeln. In den eigens eröffneten KitKat-Läden seien die Produkte in der ersten Einführungswoche jeden Tag innerhalb der ersten 30 Minuten restlos ausverkauft gewesen - trotz des rekordverdächtigen Preises. Tatsächlich müssen KitKat-Fans in Japan für den Kauf eines Sets von sechs Päckchen der begehrten Riegel den unglaublichen Preis von 10.000 Yen, umgerechnet 76 Euro, hinblättern. Darin enthalten ist lediglich eine Packung KitKat mit der neuen rosa Schokolade. Bei den anderen KitKat-Sorten handelt es sich um Schokolade mit Matcha- und Süßkartoffelgeschmack. Auch Varianten mit Sushi (kein Scherz) sind erhältlich.

Fazit: Die neue Schokoladensorte basiert auf einer speziellen Kakaobohne, die in der Elfenbeinküste, Ecuador und Brasilien wächst, und von Natur aus rosa ist. Sie ist weder bitter noch milchig noch süß. Weichheit und Beerenfruchtigkeit sollen hingegen die rosa Schokolade auszeichnen. Und: Die Japaner sind verrückt nach KitKat. Mehr als 30 Sorten verschiedener KitKats sind in dem Land erhältlich und es gibt Geschmacksrichtungen von Grüntee über Sake bis hin zu Melone mit Mascarpone oder Wasabi. Daher ist Japan für die Einführung einer neuen Schokolade optimal.</description>
<link>http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=FNarchiv&m=02&y=2018#795</link>
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<title>HSBC steigert Gewinn um mehr als das Doppelte</title>
<description>Schaut man sich die deutsche Bankenlandschaft an, sträuben sich einem die Haare: Verluste, Skandale und Missmanagement. Außerhalb Deutschlands sieht es zum Teil ganz anders aus. So ist z.B. keine europäische Bank an der Börse mehr wert als HSBC. Die Jahreszahlen zeigen auch warum: Die Bank macht hohe Gewinne. Der Vorsteuergewinn der HSBC sei 2017 auf 17,2 Milliarden Dollar von 7,1 Milliarden im Vorjahr gestiegen, teilte das Institut heute in Hongkong mit. Der Großbank geht es besser als vielen Konkurrenten, weil sie auf ein starkes Geschäft in Fernost bauen kann. Die harte Kernkapitalquote der HSBC stieg bis Ende 2017 auf 14,5 Prozent. "2017 haben wir durch Aktienrückkäufe und Dividendenzahlungen, die so hoch waren wie bei keiner anderen europäischen oder amerikanischen Bank, insgesamt drei Milliarden Dollar an die Aktionäre zurückgegeben", sagte der scheidende Bankchef Stuart Gulliver an seinem letzten Tag im Amt.

Fazit: HSBC ist auf einem guten Weg. Das Geldhaus hatte sich im Zuge der Finanzkrise einer Schrumpfkur unterzogen. Stellen wurden gestrichen, Dutzende Sparten verkauft und die Konzentration auf das traditionsreiche Asien-Geschäft forciert. Der Umbau hatte die Ergebnisse zunächst belastet, zahlt sich nun aber zunehmend aus.</description>
<link>http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=FNarchiv&m=02&y=2018#794</link>
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